Oft nicht erkannt – lebenslang prägend: Die komplexe posttraumatische Belastungsstörung (kPTBS)

Von “psychischem Trauma” haben die meisten Menschen schon mal etwas gehört. Sie denken dabei häufig zuerst an sogenannte “Schocktraumata”, wie sie durch Kriegsgeschehen, Naturkatastrophen oder bei Opfern von schweren Verbrechen ausgelöst werden können. Die Diagnosekriterien dieser klassischen posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sind relativ eindeutig. Sie beschreiben ein Trauma nach bestimmten Erlebnissen. Meist tauchen die Symptome einer klassischen PTBS zeitlich begrenzt auf und verschwinden nach einer “natürlichen Verarbeitungsphase” oder nach einer Therapie wieder.

Bei einer komplexen PTBS chronifizieren die Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung oder tauchen erst viel später “gut getarnt” in der Lebensgeschichte der Betroffenen (wieder) auf. Für diese Störungen, die sich beispielsweise als Spätfolge eines physischen und/oder psychischen Kindesmissbrauchs dann erst im Jugend- und Erwachsenenalter zeigen, taugen die Kriterien der klassischen PTBS weniger. Der Begriff “Entwicklungstrauma”, der er in neueren Artikeln und Büchern verwendet wird (s.u.), scheint hier passender zu sein. Das Störungsbild der komplexen PTBS zeigt sich in Ausprägung und Art bei den Betroffenen sehr unterschiedlich. Häufig werden im Verlauf einer persönlichen Krankheitsgeschichte deshalb zunächst Diagnosen gestellt, die sich lediglich an Einzelsymptomen “aufhängen” – beispielsweise Angstörung, BurnOut oder Depression. Die komplexe Problemlage als Folge eines Traumageschehens wird oft übersehen.

Dieser Blogbeitrag gibt einen Überblick über Grundlagen, Symptome, Therapiemöglichkeiten und nützliche Bücher:

Klassifizierung

Die Posttraumatische Belastungsstörung findet man im im Klassifizierungssystem der Diagnosen (ICD-10 und DSM-IV) unter der Kodierung F 43.1.

Die komplexe PTBS ist bisher im ICD-10 nicht detailliert beschrieben und immer noch wenig bekannt – auch in Fachkreisen. Eine ähnliche Störung wird zurzeit zwar als „andauernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung“ (F 62.0) im ICD-10 kodiert, dem tatsächlichen Krankheitsgeschehen der komplexen PTBS wird diese Beschreibung jedoch auch nicht gerecht.

Ab 2022 wird es im dann gültigen ICD-11 erstmals die eigenständige Diagnose der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung (kPTBS) geben. Dort werden neben den Hauptsymptomen der klassischen PTBS zusätzlich Affektregulationsstörungen, negative Selbstwahrnehmung und Beziehungsstörungen als Symptome aufgeführt.

Hoffen wir also darauf, dass ab 2022 die nachvollziehbare Kodierung als Grundlage für geeignete Therapien dient.

PTBS <-> kPTBS

In Abgrenzung zur klassischen, “einfachen” PTBS treten bei der komplexen PTBS ausgeprägte Beeinträchtigungen im Bereich des Denkens, Fühlens und bei sozialen Beziehungen auf. Die Störungen müssen für eine Diagnosestellung über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren bestehen.

kPTBS und andere Diagnosen

Aktuell bleibt die komplexe PTBS trotz einiger guter Ansätze oft unerkannt. Da es viele Überschneidungen mit anderen psychischen Erkrankungen gibt (z.B. Borderline-Persönlichkeitsstörung, dissoziative Störung, Depression, Angst- bzw. Panikstörung, aber auch Sucht- und Zwangserkrankungen), werden oft erst mal diese anderen Diagnosen gestellt.

Mein persönlicher Eindruck ist: Dies passiert auch, weil komplexe Störungen in Arztpraxen genrell nicht “gerne gesehen” sind. Sie verschlingen Zeit und es gibt von den Krankenkassen dafür nicht das entsprechende Geld. “Komplizierte” Patienten, bei denen sich die Heilung nicht nach dem, was in herkömmlichen medizinischen Fachbüchern geschrieben steht, gestaltet, werden zu oft irrtümlich ausschließlich mit einer Borderline-Diagnose versehen und damit auf eine Art Abstellgleis der psychotherapeutischen Behandlung “geparkt”. Ich selbst habe diese Diagnose nicht, kenne aber einige fälschlicherweise damit diagnostizierte Menschen. Kennt man die Personen besser und kennt gleichzeitig “echte” Borderliner, sind die Unterschiede offensichtlich – leider scheinen diese Unterschiede vor allem in Arztpraxes nicht aufzufallen.

Ursachen

Eine komplexe PTBS entsteht meist als Folge von schweren, anhaltenden oder wiederholten Überlastungen des stressverarbeitenden Systems. Da die biologischen Grundlagen bei jedem Menschen unterschiedlich sind, können Art und Umfang der Überlastung je nach Patient auch deutlich variieren. Was den einen nicht groß beeinträchtigt, kann für den anderen, bereits zu nachhaltigen Schäden führen.

Es ist bekannt, dass fast jeder vierte Migräne-Betroffene eine Posttraumatische Belastungsstörung aufweist. In den Fachartikeln zu diesem Thema wird davon berichtet, dass das Trauma evtl. die Migräne auslöst bzw. dafür sorgt, dass die Migräne häufiger chronisch wird (z.B. Anja Rech: Trauma als Ursache für Migräne? in migräne magazin Ausgabe 87 – online abrufbar über die MigräneLiga e.V. https://www.migraeneliga.de/trauma-als-ursache-fuer-migraene/). Da Migräne in vielen Fällen jedoch genetisch bedingt ist (wie ich auch schon mal berichtete), könnte es meiner Meinung nach vor allem bei der komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung auch genau andersherum sein: ein “Migräne-System” ist wesentlich schneller aus dem Gleichgewicht zu bringen als ein “normales”. Überlastungen könnten demnach schneller zu nachhaltigen Defekten führen.

Ähnliches kann sicherlich mit allen “weniger robusten” Stressverarbeitungssystemen passieren. So ist es bestimmt kein Zufall, dass Autisten und ADHS-Betroffene (bei denen das gesamte Wahrnehmungssystem sehr viel ungefilterter funktioniert), ebenfalls eher zu Psychotraumatisierungen neigen. Im Grunde scheint es, dass für viele Autisten und ähnlich neurophysiologisch gestrickte Menschen (wie mir) das ganze Leben eine einzige Überlastung des stressverarbeitenden Systems darstellt und ihr Verhalten nur die logische Konsequenz daraus ist – das Leid und die Probleme mit den Mitmenschen gibt es quasi gratis dazu.

Was traumatisiert uns?

Wie stark und nachhaltig unsere Systeme von Geschehnissen überlastet werden, und welche konkreten Symptome sich daraus entwickeln, hängt von vielen Faktoren ab: genetische, biologische und anatomische Gegebenheiten entscheiden mit darüber, wie es in unserem Leben nach traumatisierenden Erfahrungen weitergeht. Psychische Koerkrankungen und soziale Bedingungen mischen ebenfalls mit. Die Schwierigkeiten und Einschränkungen, die komplex traumatisierte Menschen im Alltag ihrer persönlichen Lebensbedingungen haben, sind dementsprechend unterschiedlich.

Beispiel: Ein Schlag des Vaters oder der Mutter kann ganz unerschiedliche Konsequenzen für das kindliche Stressverarbeitungssystem bedeuten. Je nachdem, wie weit das “Verständnis” des Kindes für Kontext und Situation reicht, sind die Auswirkungen anders. Der Schlag als Affekthandlung nach einer extremen (eventuell selbst körperlich aggressiven) Provokation durch das Kind, hat bessere Chancen auf “natürliche” Verarbeitung und weniger Traumatisierungspotenzial, als wiederholt stattfindende Übergriffe aus heiterem Himmel und ohne für das Kind erkennbare, in gewissem Rahmen nachvollziehbare Gründe. Letztere verursachen eine tiefe Verunsicherung und Störung in der Entwicklung der eigenen Person, wenn praktisch jedes Verhalten (das reine Dasein) eine potentielle Gefahr durch gewaltätige Übergriffe der Bezugsperson darstellt. Das gilt auch, wenn es sich konkret nicht um “schwere Körperverletzungen” oder sexuellen Missbrauch handelt. Das kindliche System hat dann keine Orientierung. Was ist richtiges/erwünschtes Verhalten? Was nicht? Es bleibt der Zweifel am eigenen Verhalten, an der eigenen Persönlichkeit, ja am eigenen Sein – bis ins Erwachsenenalter. Auch der Körper speichert diese negativen oder widersprüchlichen Erfahrungen und spiegelt sie im Erwachsenenalter durch die Symptome der kPTBS nach außen (und innen).

Anderes Beispiel: Ein Kleinkind mit einer durchschnittlich ausgeprägten neuronalen Empfindsamkeit erlebt eine grundsätzlich miese Stimmung und Streitigkeiten unter den Eltern zuhause viel weniger beeinträchtigend als ein Kind mit “genetischer Filterschwäche”. Die Systeme des “filterschwachen” Kindes empfinden das Umfeld eventuell schon als aggressiv, wenn es für andere “nur” laut erscheint. Problematischer Sonderfall: Die Sensitivität wird womöglich noch dadurch gefördert, dass das Kind lernt, besonders auf Stimmungsschwankungen der Bezugsperson zu achten, da diese erfahrungsgemäß zu gewaltätigen Übergriffen (seien es auch “nur” die oft so verharmlosten “Klapse auf den Po”) führen können. Dies kann ein hypersensitives Nervenkostüm dann noch nachhaltiger schädigen als ein “normales”. Ein Teufelskreis.

Symptome

Komplexe Traumatisierungen können erhebliche Beeinträchtigungen des Denkens, Fühlens und Erlebens, sowie der Interaktion mit der Umwelt nach sich ziehen. Die Beschwerdebilder der Betroffenen enthalten typischerweise:

Veränderungen der Impulskontrolle und Emotionsregulation / Selbstregulation

  • Schwierigkeiten im Umgang mit negativen, belastenden, unangenehmen Gefühlen wie Wut, Ärger, oder Trauer.
  • keine Distanz zu inneren Vorgängen
  • keine Möglichkeit, sich selbst zu “beruhigen”
  • dadurch: unverhältnismäßig emotionale Reaktionen (z.B Wutausbrüche bis hin zu Kontrollverlust, fremd- bzw. selbstverletzendem Verhalten), oder extreme Unterdrückungsbemühungen und „Selbstberuhigungsversuchen“ (z.B. mittels Substanzen wie Alkohol oder Drogen).
  • manchmal starke autodestruktive Impulse (z.B. vorsätzliche selbstverletzende Handlungen bis hin zur Suizidalität und Nachlässigkeit in Sicherheitsfragen “Lebensmüde Aktionen”).
  • Auch: Vermeidung oder übermäßiges bis zwanghaftes Ausleben von Sexualität

Veränderungen in Aufmerksamkeit und Bewusstsein

  • Bewusstseinsphänomenen wie dissoziativen Episoden, in denen sich das bewusstes Erleben von der Außenwelt abspaltet/zurückzieht
  • ausgeprägten Erinnerungslücken
  • Derealisations- bzw. Depersonalisationserleben (die Umwelt erscheint distanziert und wie unwirklich, Gefühl “neben sich” zu stehen).
  • auch: Wiedererleben der traumatisierenden Erfahrungen (Inztrusion) / “Flashbacks”

Veränderungen der Selbstwahrnehmung

  • Gefühl der Hilflosigkeit und Fremdbestimmtheit
  • ausgeprägte Schuldgefühle (auch irrationale, unbegründete)
  • Gefühl von Isolation
  • Schamgefühle
  • geringes Selbstwertgefühl
  • Gefühl “niemand versteht mich”

Veränderungen in Beziehungen zu anderen

  • Aufgrund der negativen Vorerfahrungen im zwischen­menschlichen Bereich: Probele anderen zu vertrauen / allgemeines Misstrauen
  • Schwierigkeiten mit Konflikten / Konfliktängste
  • wenig Gespür für eigene Grenzen (dadurch häufig Ausnutzen oder Missbrauch durch andere) manchmal: Übernahme der Täterrolle und übergirffiges Verhalten anderen gegenüber

Somatisierung / körperliche Symptome

  • viele körperliche Beschwerden, für die keine organische Erklärung gefunden wird.
  • häufig chronische Schmerzen, Beschwerden des Verdauungssystems, Erschöpfung, Schwindel sowie Beschwerden im Bereich des Herzens, der Atmung sowie des Harn- oder Genitaltraktes.

Veränderungen von Lebenseinstellungen

  • Gefühle von großer Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit
  • Resignation
  • ehemals stützende Werte, Lebenseinstellungen oder religiöse Überzeugungen, verlieren Bedeutung
  • Zweifel an Sinnhaftigkeit

(Quelle: Deutsche Gesellschaft für Psychotraumatologie)

Traumatherapie

Meistens merken alle Beteiligten (Betroffene, Ärzte, Therapeuten, Angehörige) erst dann, dass es mit den Therapien für die Einzeldiagnosen nicht getan ist, wenn Therapiebemühungen nicht richtig fruchten. Antidepressiva heilen kein Trauma und “Verhaltenstricks” im Umgang mit Angst und Panik helfen nur kurzfristig oder kompensieren lediglich Teile der Traumaschäden. Unbehandelte oder falsch behandelte Traumafolgen vergehen nicht von selbst. Sie bleiben grundsätzlich bestehen, auch wenn sich die Symptome verändern können. Eine spezifische und qualifizierte Traumatherapie ist nötig, um den Betroffenen nachhaltig zu helfen und eine Lebensperspektive zu eröffnen. Das Problem: Spezialisierte Traumatherapeuten im kassenfinanzierten Sektor sind selten. Viele Betroffene werden durch therapeutische Einrichtungen gereicht, ohne wirklich Hilfe zu bekommen. Nicht selten verschlimmern sich Schäden dadurch weiter oder neue kommen hinzu. Iatrogene Schäden, also Schäden, die durch ärztliches Handeln entstehen oder sich durch falsche oder mangelhafte Behandlung verschlimmern, führen immer weiter in die Abwärtsspirale. Heilung wird immer unwahrscheinlicher.

Medikamente

Es gibt keine Tabletten oder Spritzen, die ursächlich eine komplexe Traumatisierung heilen können. Lediglich die Symptome können teilweise medikamentös behandelt werden.

Das kann wichtig sein, um Folgeschäden (auch körperliche) zu verhindern. Schlafstörungen, die häufig in Verbindung mit Traumafolgen auftreten, erhöhen langfristig beispielsweise das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und triggern auch Migräne- und epileptische Anfälle.

Psychotherapie

Eine Trauma-Therapie sollte immer von einem erfahrenen Traumatherapeuten begleitet werden. Je nach Art und Schwere der Traumatisierungen, den Symptomen und weiterer Koerkrankungen wird dieser eine individuelle Therapiestrategie entwickeln, mit der die Traumatisierungen gründlich aber schonend bearbeitet werden.

Bisher gibt es keine spezielle Therapie für komplexe Traumafolgestörungen. Behandelt wird daher mit Methoden, die auch bei “einfacher” PTBS herangezogen werden. Meistens kombiniert der Therapeut verschiedene Ansätze und Methoden, die nach Bedarf und Therapie-(Teil)ziel gleichzeitig oder nacheinander eingesetzt werden. Hierbei kommt es auch darauf an, wie der Therapeut generell schwerpunktmäßig arbeitet und welche Erfahrungen er selbst mit den verschiedenen Ansätzen gesammelt hat.

Meine eigenen Therapieerfahrungen beruhen auf selbstfinanzierten Therapieeinheiten über einen Zeitraum von nunmehr 5 Jahren. Mit einer individuellen Mischung aus Elementen der Gesprächs- und Verhaltenstherapie, Hypnose (u.a. Yager Code) und EMDR („Eye Movement Desensitization and Reprocessing“, deutsch: „Augenbewegungs-Desensibilisierung und Wiederverarbeitung“), sowie angeleitete Tension & Trauma Releasing Exercises (TRE®) konnte ich deutliche Fortschritte in der Traumaverarbeitung machen.

Wenngleich auch ich nicht ansatzweise von Heilung sprechen kann, so ist es mir heute möglich, ein besseres Verständnis für mich und meine Probleme und Symptome aufzubringen. Darüber hinaus konnte ich bestimmte Verhaltensmuster ausmachen und das damit verbundene Stresspotential verringern.

Da eine komplexe Traumatisierung meistens sehr tief und in ihrer Struktur mit Körper (und Seele) verflochten ist, verschwinden die ausgeprägten Symptome auch nach einer Therapie selten ganz. Realistisches Ziel jeder Therapie kann jedoch eine deutliche Reduzierung des Leidens sein.

Selbsthilfe

Kaum ein Betroffener erhält heutzutage eine angemessene Therapie oder kann sich diese als Selbstzahler leisten. Viele von uns bleiben letztlich auf sich selbst gestellt. Auf meinem Weg mit dem Trauma haben ich nach (einigen erfolglosen) medikamentösen Behandlungen letztlich drei Dinge entdeckt, auf die ich als Selbsthilfemaßnahmen jederzeit zurückgreifen kann:

Bei akuten Reaktionen im Alltag helfen mir persönlich bestimmte Körperübungen zur Traumaheilung (TRE® – Tension & Trauma Releasing Excersises).

Ein tiefes Verständnis der Muster und Probleme, die durch Trauma entstehen habe ich vor allem bei zwei Autoren / Therapeuten gesehen: 1. Dami Charf und ihr bindungs- und körperorientierter Ansatz von Traumaheilung und 2. Mike Hellwig mit seinem Konzept “Radikale Erlaubnis”.

Mittel- und langfristig habe ich den Online-Kurs “Mit Trauma leben. Wege zu mehr Stabilität & Selbstregulation” von Dami Charf als hilfreich empfunden. Hier geht es ganz konkret darum, wie wir die oftmals “überschießenden” Reaktionen der Psyche und des Körpers wieder besser selbst regulieren können, bzw. wie wir die Selbstregulation trainieren können. Infos unter https://damicharf-selbsthilfekurse.com/mit-trauma-leben/

Das Konzept der “Radikalen Erlaubnis” von Mike Hellwig hat mir geholfen, die (für mich) richtige “Einstellung” zur Traumatisierung zu finden und mich mit mir selbst “zu vertragen”. Für mich persönlich eine wichtige Grundlage für alle weiteren (therapeutischen) Schritte in Richtung meiner “persönlichen Normalität”. Die wird sich auch weiterhin von der Normalität der anderen unterscheiden, aber sie hält mich nicht mehr in Veränderungszwängen gefangen. Ich darf sein, wie ich geworden bin.


werbung

Buch-Tipps:


(*Affiliate/Werbelink = Als Amazon-Partner bekomme ich für qualifizierte Käufe, die über diesen Link getätigt werden, eine kleine Provision. Für den Käufer bleibt der Preis natürlich gleich. Mit Einnahmen, die ich so generiere, sichere ich den Fortbestand dieses Blogs und meine Arbeit als Autorin. Weiteres auch in meiner Datenschutzerklärung)


Beitragsbild von Pete Linforth auf Pixabay

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.