Alltagshürde: Schlafen – Eine Wissenschaft für sich

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Wie wichtig die alltäglichsten Dinge für uns sind, merken wir meistens erst, wenn sie nicht mehr funktionieren wie gewohnt. Wenn Du jetzt die Luft anhältst und abwartest, verstehst Du, was ich meine …

myyzilla mit Denkblase Prinzessin schläft

Neben Atmen gehört Schlafen zu diesen Dingen. Mich begleitet das Thema Schlaf seit frühester Kindheit. Es gab nur sehr wenige Phasen in meinem Leben, in denen ich ganz normal schlafen konnte. Das lag einerseits an körperlichen, andererseits an psychischen, aber auch an den sozialen Bedingungen, unter denen ich lebte und lebe.

[Kleine Tipp: Falls Du es noch nicht von selbst gemacht hast: Du kannst jetzt weiteratmen ;-)]

Testberichte, Erfahrungsberichte, Kundenrezensionen

In meinem Erwachsenenleben habe ich unzählige Kissen, Matratzen, Unterlagen, Matten, Decken, Polster, Laken, Topper ausprobiert … glaub’ mir: ich kenne sie alle. – Ja wirklich alle. Ich habe jeden Matratzen-Test, unzählige Kundenrezensionen und Erfahrungsberichte von Schläfern aller Art gelesen.

In den letzten fünf Jahren, in denen meine Krankheiten mich so richtig im Schwitzkasten hatten, hat die Suche nach der ultimativen Bettstatt, dann noch mal richtig Fahrt aufgenommen. Wir erinnern uns: Chronische Migräne mit Hirnstammaura, Rückenschmerzen in allen Abschnitten der Wirbelsäule (2 Bandscheibenvorfälle und 2 Vorwölbungen in der HWS, BWS-Syndrom, LWS und ISG-Schmerzen), Schulterarthrose, Restless Legs, Fibromyalgie, Gelenkschmerzen, Lipödem usw. sorgen für höchstes Expertenlevel im Bereich “schmerzreduziert liegen” – von “schmerzfrei” träum’ ich nicht mal mehr 😉

Meine Erfahrungen

In diesem Erfahrungsbericht gebe ich Dir zuerst einen Überblick über die NoGos in Sachen Schlafquartier. Danach päsentiere ich Dir eine “OK”-Lösung mit meinen Mindestanforderungen für erholsamen Schlaf. Zum Schluss erfährst Du alles über meine Favoriten-Lösung: Die Endstufe der Bequemlichkeit bei Schmerzerkrankungen.

Los geht’s:

No Gos

Zuerst mal meine größten Reinfälle im Überblick:

  • Rollrost: Nicht für Menschen jenseits der 90 kg mit Hüft- und Schulterproblemen wie mich geeignet.
  • Federkernmatratze: Hängt schnell durch und ich höre die Federn bei jeder Bewegung
  • Latexmatratzen: Eine unglaubliche Schwitzerei und trotz der Schwabbeligkeit viel zu hart – egal was drunter liegt.
  • Kokosfasern: Knirschen und rascheln mir zuviel, manche riechen für meinen Geschmack unangenehm.
  • Boxspringbett: In der Ausführung, die ich benötigen würde, nicht zu bezahlen. Deshalb: Schön, aber in guter Qualität finanziell für den gemeinen Erwerbsminderungsrentner nicht machbar.
  • Wasserbett: Kann schön sein, ist aber aufgrund des Gewichtes und der örtlichen Gegebenheiten, sowie dem zusätzlichen Energieverbrauch durch den Heizaufwand nicht für meine persönliche Situation geeignet. Mir persönlich ist es bei Schwindelanfällen (bei der Migräne mit Hirnstammaura) darüber hinaus sehr unangenehm, wenn auch noch die Unterlage, auf der ich liege, gefühlt schwankt, wie die Gorch Fock bei Windstärke 10 (da hilft auch ein hoher „Beruhigungsgrad“ des Wasserbettes nicht).
  • Wasserkissen: Das Liegegefühl ist mir persönlich nicht so angenehm (ähnlich wie beim Wasserbett) und ich höre das Wasser glucksen. Auch das Gewicht ist für mich ein Problem, da ich gerne manchmal den Unterarm unter das Kissen schiebe.
  • minderwertige Schaumstoffmatratzen: Schwitzi schwitz … 🙁

Die Prinzessin auf der Erbse

Zur Ehrenrettung einzelner Produkte muss ich natürlich sagen, dass ich mittlerweile die “Prinzessin auf der Erbse” bin, auch wenn ich absolut nicht danach aussehe. Ich spüre jede Falte, jeden Knubbel, höre jedes Rascheln, Knirschen oder Knistern, nehme jeden Geruch, jede Struktur und jeden kleinsten Temperaturunterschied wahr. Deshalb habe ich über die Jahre meine “Schlafsysteme” immer wieder angepasst und stufenweise verbessert.

Die Ergebnisse meiner langen Suche nach der bestmöglichen Bettausstattung (sprich: Matratze, Bettdecke, Kissen und Schlafzubehör) möchte ich jetzt mit Dir teilen. Vielleicht hilft es Dir bei der ein oder anderen Kaufentscheidung. Gerne kannst Du auch Deine Erfahrungen in den Kommentaren mit mir und anderen Lesern teilen und Deine Tipps hier weitergeben.

Ok, jetzt also zu meiner “Zwischenlösung”, die für die meisten Schläfer – genau wie für mich einige Jahre – vollkommen in Ordnung waren:

Die “OK-Lösung”: Meine Minimalanforderungen

  • Als Matratze hat sich bei mir lange Jahre eine Tonnentaschenfederkern-Matratze mit Kaltschaumummantelung bewährt. Der Vorteil: bessere Punktelastizität als normale Federkernmatratzen, aber für mich persönlich nur mit Topper weich genug. Gute Erfahrungen habe ich über Jahre mit einer Diamona compact plus Matratze gemacht, die für schwerere Menschen laut Testberichten besonders gut geeignet ist. Leider hat das Unternehmen Ende 2019 seinen Betrieb eingestellt, so dass es auf dem Markt nur noch Restbestände geben dürfte. Für ein elektrisches Lattenrost sind Taschenfederkernmatratzen nicht so gut geeignet. Als aktuelle Testsieger der Stiftung Warentest (Ausgabe 3/2019) in diesem Bereich gelten: Hn8 Schlafsysteme Dynamic TFK (Lidl), MFO (Matratzen Factory Outlet) Classic Medium* und Hilding Sweden Essentials Federkern*. Das schwedische Produkt von Hilding hat mit 4,1 von 5 Sternebewertungen im Gegensatz zur MFO-Matratze (3,1 von 5) auch in Kundenrezensionen gut abgeschnitten. – Bei Matratzen würde ich unabhängig von den Testergebnissen IMMER versuchen, irgendwo probezuliegen, bevor ich etwas online kaufe. Andererseits ist die Rücksendemöglichkeit bei Online-Geschäften immer gegeben. Die Preisunterschiede (Ladengeschäft/ online) sind teilweise immens. Aber mittlerweile bieten viele Ladengeschäfte auch das “Probeschlafen” an und kümmern sich unentgeltlich um Anlieferung und Abholung – könnte sich also trotzdem lohnen. Mein Tipp: Verlasse Dich lieber auf Dein eigenes Körpergefühl als auf Testergebnisse alleine.
  • Schurwoll-Unterlage – Wer nachts viel schwitzt, dem kann ich nur dringend zu einer Unterlage aus Schaf-/oder Lammfell bzw. Schurwolle raten. Bereits relativ günstige, dünne Produkte sorgen dafür, dass man nicht das Gefühl hat, auf/ an der Matratze zu kleben. Auch wenn es sich nach noch mehr Wärme (=Schwitzen) anhört: wie im Kinderwagen sind auch im Bett Schafswoll-Unterlagen die meiner Meinung nach besten Hitzestau-Vermeider. Ein Kompromiss für den schmalen Geldbeutel (ca. 30,- €): Wollunterbett mit Spannumrandung von DUKAL* .

Ich habe dieses Produkt einige Jahre über Topper und Matratze verwendet und ich kann sagen: besser als nichts. Natürlich ist das nicht mit einem sehr hochwertigen, gesteppten Produkt aus meiner Favoriten-Lösung (siehe unten) zu vergleichen, aber den Unterschied merkt man doch.

  • Im Bereich Kopfkissen habe ich alles ausprobiert, was der Kopfkissenmarkt hergibt (Dreiteilige Latex-/ oder Kaltschaumkissen “the pillow”, Federkissen, Polyesterfaserkissen, Viscokissen). Am besten komme ich zurzeit mit weichen Viscokissen oder sehr weichen Nackenstützkissen aus Kaltschaum, wie dem von Badenia trendline* klar.

Ähnliche gibt es auch bei Lidl manchmal günstiger (ca. 30 €) als Aktionsprodukt.

  • Milbenschutzbezüge – Wer einen Hausstauballergiker als Partner hat, oder selbst empfindlich auf Hausstaubmilbenkot reagiert, kommt nicht um Milbenschutzbezüge herum. Für Hausstaub-Allergiker und ihre Bettnachbarn (häufig Ehepartner ;-)) können diese Schutzbezüge grundsätzlich als Heilmittel auf Kassenrezept vom Arzt verordnet werden. Erkundige Dich vorab bei Deiner Krankenkasse, wie Du vorgehen musst, um die Bezüge erstattet zu bekommen. Je nach Krankenkasse wird sich (wie immer) aber auch hierbei gerne geziert. Allerdings habe ich auch schon von Fällen gehört, in denen die Kosten für einen kompletten Satz hochwertiger Milbenschonbezüge (auch für die Partnerseite) auf Antrag übernommen wurde, und zwar so, wie es auf der Heilmittelverordnung des Arztes und dem dazugehörigen Angebot des Sanitätsbedarfshändlers stand.

    Meistens reicht ein Paar Bezüge aber nicht aus – man muss die ja auch mal waschen. Zum Wechseln habe ich ein Modell gefunden, dass den “Chipstüten-Effekt” relativ gering hält: TAURO 24154 Kissen-Bezug* und Tauro 24185 Oberbett-Bezug*.

Endstufe der Bequemlichkeit: Meine Favoriten-Lösung

Ich kann mir vorstellen, dass vor allem Gesunde diesen ganzen Aufwand rund um’s Schlafen nicht nachvollziehen können. Wer aber mit so vielen körperlichen Einschränkungen zu kämpfen hat, wie ich, und für jede Minute Schlaf und Entspannung dankbar ist, der wird verstehen, dass der Aufwand sich unter’m Strich lohnt. In meinem täglichen Gebrauch hat sich Hochpreisiges dabei genau so bewährt, wie Discounterware und andere Schnäppchen.

Hier kommt also mein ultimatives Rezept für einigermaßen schmerzreduziertes, manchmal erholsames, relativ bequemes, gemütliches Schlafen unter erschwerten Bedingungen:

Man nehme:

Bettgestell + Lattenrost

  • 1 stabiles, sehr hohes, quietsch- und ruckelfreies Bettgestell (ca. 40 cm)
    — in meinem Fall aus Buchen- und Fichtenholz – Marke “Eigenbau”

Matratze + Auflage

  • Für mich hat sich als bequemste Lösung eine leider etwas teurere, dafür aber absolut hochwertige Kaltschaum-Matratze mit Bultex-Kern und Geltex-Auflage in Härtegrad 2 mit extraweicher Schulterkomfortzone herauskristallisiert. Es gibt sicher einige gute Produkte in diesem Bereich, aber ich persönlich habe nach x-fachem Probeliegen, Fehlkäufen und Probenächten das vorläufig Richtige für mich gefunden: Ein Modell von Schlaraffia. Da ein Langzeittest (> 1 Jahr) aber noch aussteht, möchte ich aktuell noch keine uneingeschränkte Kaufempfehlung hierfür geben.

    Für Leute, die nicht besonders auf die Schulterregion achten müssen, kann ich die Testsieger der Stiftung Warentest aus 4/2020 mit dem “test”-Qualitätsurteil “Gut (1,7)” (Dunlopillo Elements + EMMA One*) nach eingehendem Probeliegen ebenfalls empfehlen. Ich verlinkte die Dunlopillo hier jedoch nicht, da sie baugleich mit der vielbeworbenen EMMA One-Matratze* ist, die rund 100,- günstiger zu bekommen ist, als die Zwillingsschwester.
  • Beste klimatische Schlafbedingungen erreicht man mit einem hochwertigen Schafschurwoll-Unterbett.
    Bei Schwitzerei in Sommer wie Winter ist dieses “Schlafaccessoire” unverzichtbar für mich geworden. Ich persönlich habe ein sehr hochwertiges Schafschurwoll-Unterbett von der Firma Mühldorfer aus einer Geschäftsauflösung ersteigert – dieses Unterbett wird leider nicht mehr hergestellt, soweit ich in Erfahrung bringen konnte. Etwas Ähnliches mit durchweg guten Kundenrezensionen habe ich aber hier gefunden: Procave Unterbett mit Lammflor und Schurwolle*.
    Übrigens: Schafschurwolle muss und sollte man nicht in der Waschmaschine waschen. Die Wolle reinigt sich normalerweise selbst. Bei stärkerer Verschutzung oder nach längerer Nutzungsdauer kannst Du ein Schafschurwoll-Unterbett professionell für ca. 20,- € in einer spezialisierten Textilreinigung reinigen lassen, ohne dass mit nennenswerten Qualitätseinbußen zu rechnen ist.

Kopfkissen

  • Wenn ich starke Migräne oder Gesichtsschmerzen habe, wechsle ich auf ein weiches “Ausweichkissen” in den Maßen 40×60 – Hierfür nutze ich gerne die Kissen von Sleepling*. Sie verhalten sie sich sehr kooperativ – sprich: sehr weich und anschmiegsam. Man muss jedoch darauf achten, die Füllung zwischendurch gut aufzuschütteln und auszulüften.

Bettdecken

Wusstes Du, dass bei Menschen, die nachts viel schwitzen, nicht die Matratze das wichtigste Schlafutensil ist, sondern die Bettdecke? Sehr viel Feuchtigkeit geben wir im Schlaf nämlich nach oben ab (nicht nur nach unten). Als ich das kapiert hatte, war mir auch klar, an welcher Schraube ich bzgl. Schlafklima noch drehen kann. So nutze ich über’s Jahr verteilt bis zu 6 verschiedene Bettdecken. Auch das ein Aufwand, der sich für mich persönlich direkt auf die Schlafqualität auswirkt und sich daher auf jeden Fall lohnt.

Winterdecken

Daunen-Oberbett

myyzilla schlafend unter Daunendecke

Für kalte Tage greife ich neuerdings am liebsten auf mein Daunen-Oberbett aus 100% Gänsedaunen von der bayerischen Bettenmanufaktur Böhmerwald in Übergröße (155×220)* zurück. Die Größe hat den Vorteil, dass man sich auch mit voluminöseren Körperformen komplett einmummeln kann, ohne nervende Luftlöcher. Die Daunen halten schön warm, vermitteln im Vergleich zu den (wirklich guten) Kunstfasern, die ich gleich noch vorstellen werde, allerdings ein noch perfekteres “Unterdecken-Klima” und sind dabei natürlich wahnsinnig leicht. Neue Daunenoberbetten rascheln in der ersten Zeit. Je feiner der Bezug gewebt ist (z.B. bei feinstem Mako-Baumwollbatist) desto länger und “lauter” ist das Geräusch. Das kann für den ein oder anderen natürlich störend sein. Für mich persönlich hat die Raschelei genau den gegenteiligen Effekt: es erinnert mich an die guten Zeiten in Ommas Bett, in dem das Rascheln der Federbetten mir gesagt hat: “Hier ist alles gut, hier bist du sicher”. Ich fühle mich also sehr wohl unter dem fluffigen Geknister, das mich ganz nebenbei noch von meinem Tinnitus ablenkt :-).

Das Daunenoberbett, das ich nutze, ist geeignet für Hausstauballergiker, kann bei 60° C in der Waschmaschine mit einem speziellen Daunenwaschmittel* gewaschen und anschließend in einem ausreichend großen Trockner getrocknet werden. Ich persönlich würde das gute Stück aber lieber in die Textilreinigung geben, die Maschinen dort sind einfach besser auf die sehr großen Wäschestücke ausgelegt.

WICHTIG: Böhmerwald verwendet keine Federn/Daunen aus Lebendrupf. Die Herkunft der verwendeten Daunen und Federn kann immer zurückverfolgt werden. Die Produkte werden handgefertigt, streng kontrolliert und sind entsprechend zertifiziert.

Mono- und Duo- Steppbetten

Bevor ich das Daunenoberbett hatte, bin ich mit einem Duo-Steppbett* für besonders kalte Nächte oder einem Mono-Steppbett* für “normalkalte” Nächte (beides bei 60° in der Maschine waschbar) schon recht glücklich gewesen – beides musste ich nun auf Druck meines Sohnes an ihn weitergeben, weil er ebenfalls ganz begeistert davon ist:

Duo-Steppbett (Thinsulate)*
Mono-Steppbett (Thinsulate)*

Übergangsdecken und Sommerdecken

Wenn es wärmer wird, hat sich bei mir eine leichte Sommersteppdecke mit Microfaserbezug bewährt. (Preistipp: Das Sommersteppbett Dreamzone gibt es super-günstig jedes Jahr beim Dänischen Bettenlager im Ausverkauf für 7,50 bzw. 6,- € – Wenn man da ab und zu mal ein Neues kauft, wird man nicht arm). Bei uns wird ein ausrangiertes Steppbett dann gefaltet zum Hundekissen umfunktioniert und leistet dort noch gute Dienste, bevor es endgültig in den Recycling-Kreislauf geht.

In warmen Sommernächten nehme ich eine Bambusfaser-Decke von Novitesse (Aktionsprodukt bei Aldi-Nord). – Ähnlich leicht und klimagünstig, sind Wildseidedecken, wie z.B. das allergikergeeignete Produkt von Böhmerwald (bayrische Bettenmanufaktur)*, das ich auch schon mal als Gastschläfer testen durfte.

Sommersteppdecke “Dreamzone”
Bambusfaser-Decke

Superleicht-Decken

In “Tropennächten” ist ein geblümtes Flanell-Bettlaken von Omma die erste Wahl! 🙂 – bisher habe ich nirgends eine solche Qualität in Shops finden können. Da es die letzten ca. 50 Jahre (!) bestens gehalten hat, und immernoch tadellos ist, hoffe ich auf die nächsten 50 … ;-). – Schau’ doch mal in Muttis oder Omas Wäscheschrank nach, ob sich dort nicht etwas Ähnliches findet. 🙂

Bedarfsweise nehme ich jeweils noch eine Fleece-Decke dazu. Manchmal auch nur für die Füße. – Mein Lieblingsteil ist das unten abgebildete Produkt von DecoKing in den Maßen 160x210cm*. Es hat eine fast glänzende, samtig-“velourige” Seite und eine flauschigere, matte Seite.

Flanell-Bettlaken von Omma
DecoKing Kuscheldecke

Schlafutensilien

Zur allgemeinen Dämpfung von Umgebungsgeräuschen hat sich mein Wandbehang aus Stoff prima etabliert. Das Raumgefühl hat sich durch den Wandbehang noch eine entscheidende Nuance verbessert – Mein aktuelles Modell ist ein Viskose-ähnlicher schön fließend fallender Stoff mit Mandala-Aufdruck und Farbverlauf in den Maßen 200x150cm*. Befestigt ist der Wandbehang mit einer einfachen Holzleiste/ Dachlatte (Baumarkt), die ich mit zwei Schrauben in der Wand befestigt habe. (Nägel gehen natürlich auch). Den Stoff selbst habe ich vorher an der schmalen Seite der Leiste mit Mini-Nägeln (Heftzwecken gehen auch) befestigt und die Leiste dann einmal umgelegt, so dass die breite Seite an der Wand auflieg. So klebt der Stoff nicht direkt an der Wand, sondern hängt ziemlich faltenfrei 1-2 cm (je nach Leistendicke) VOR der Wand.

sinnvolles “Schlaf- und Entspannungszubehör”

Neben Bett und Bettwaren gibt es noch andere Helferlein und Zubehör, die sich bei mir rund ums Bett angesammelt haben. Einzelne davon stelle ich jeweils in meiner Rubrik Erfahrungen/Helferlein vor. Hier findest Du zum Beispiel einen Erfahrungsbericht zu meinem Schlafkopfhörer.

Die Liste in dieser Rubrik wird stetig ergänzt. Wenn Du keinen Bericht verpassen willst, abonniere einfach meinen monatlichen Newsletter.

So, das war’s im Groben 😉 zum Thema Schlafen. Wenn Du Fragen hast, weitere gute Schlaf-Tipps oder auch ganz andere Erfahrungen mit bestimmten Produkten gemacht hast, schreib gerne einen Kommentar – das ist nicht nur für mich, sondern für alle anderen Leser ebenso interessant.

Und jetzt: Schlaf gut! 🙂


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